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Die 7. U-Boot Flottille mit Sitz zunächst
in Kiel und anschließend in St. Nazaire hat ihr Flottillen
Symbol von U-47 Kapt-Lt. Prien übernommen. Nach dem
erfolgreichen Angriff von U-47 auf Scarpa Flow, zeichnete
der I.Wachoffizier Ober-leutnant zur See Engel-bert Endraß dieses Symbol auf den Turm von
U-47. Der Stier von Scarpa Flow wurde nach dem Verlust von
U-47 als Flottillensymbol über-nommen. |
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Immer wieder wird von den verschiedensten Typen der U-Boote
berichtet. Typ VIIc, Typ IX, Einbäume und viele viele mehr.
Erfahre welcher Typ wofür geeignet war und unter welchen
Namen er noch zu finden war.
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it beginn des Krieges im September 1939 war
die deutsche Kriegsmarine bzw. die U-Boot-Flotte noch in den
Kinderschuhen was die Anzahl der Boote betrifft. Der
Ausbildungsstand der Besatzungen war jedoch besonders hoch. Dies
war besonders dem Führer der U-Boote (F.d.U.) zu verdanken, Karl
Dönitz. Seine Erfahrungen aus dem ersten Weltkrieg als U-Boot
Kommandant sowie sein taktisches Verständnis trugen sehr zu
dieser, im nachhinein weltweit anerkannten, hochwertigen
Qualifikation der U-Boot-Besatzungen bei.
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Die friedenszeitigen Baumaßnahmen der
U-Boot-Werften waren sehr gering. So wurden in den Jahren:
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1935 |
14 Boote |
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1936 |
21 Boote |
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1937 |
1 Boot |
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1938 |
9 Boote |
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1939 |
18 Boote
in Dienst gestellt. |
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Der Befehlshaber der U-Boote,
Admiral Dönitz
schrieb am 01. Oktober 1939 in seinem Kriegstagebuch: "Die
eigene Lage wird gekennzeichnet durch die geringe Zahl der
verfügbaren U-Boote" Somit geschah es, dass zu beginn des
zweiten Weltkrieges nur 56 in Dienst befindliche U-Boote zur
Verfügung standen. Davon war jedoch nur ein Bruchteil
einsatzbereit. Ein großer Teil war zur Ausrüstung noch auf den
Werften oder befanden sich in der Nordsee zur Schulung der
Besatzung.
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Mit der Eroberung von Frankreich begann
auch der Bau der U-Boot Bunker in den franzö-sischen
Hafenstädten. Die Bunker wurden mit bis zu 5 Meter dicken
Betonwänden und somit, nach damaligen Maß, Bombensicher
ge-baut. Trotz vieler alliierter Bombernan-griffe waren die
U-Boote in den Bunkern sicher. |
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Jedes U-Boot trug am Bootturm ein eigenes
Emblem bzw. eines seiner Flottille. Jedes dieser Symbole
erzählt eine eigene kleine oder auch mal große Ge-schichte.
Die Symbole wurden meist auf See von den
Besatzungsmit-gliedern entworfen und auch dort angebracht. |
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Jedes einzelne U-Boot erzählt seine eigene Geschichte und hat
einen einzigartigen Le-benslauf. Ein randvolles Archiv aller
deutschen U-Boote mit vielen Zu-satzinformationen und
Emblemen findest Du in der Rubrik Detail-Über-sicht der
U-Boote. |
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